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Chronik

KFC Uerdingen erhält im Oppumer Sportpark eigenes Trainingszentrum 2017
© WZ/RP 2017

Der KFC Uerdingen erhält auf der Anlage des SV Oppum ein eigenes Trainingszentrum mit Büroflächen.
Das „KFC Uerdingen Trainingszentrum“ wird zwischen 9 und 17 Uhr ausschließlich den Profis des KFC Uerdingen zur Verfügung stehen. Es beinhaltet zwei Natur- und zwei Kunstrasenplätze, Büroflächen für den sportlichen und medizinischen Bereich und eine Gastronomie für gemeinsames Essen, die Video-Analyse und einen Hobbyraum für Aktivitäten zwischen den Einheiten oder zur Erholung.

Die Gastronomie ist selbstverständlich auch für Gäste und Fans bei öffentlichen Trainingseinheiten geöffnet.

Der KFC Uerdingen bedankt sich beim SV Oppum für die sympathischen und zielführenden Gespräche, die zur Kooperation geführt haben, und freut sich auf das vereinbarte jährliche Testspiel.

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v.l.: Axel Müller (1. Vorsitzender SV Oppum), Dr. Andreas Stumpe (2. Vorsitzender SV Oppum), Nikolas Weinhart, Mikhail Ponomarev, Mustafa Ertürk

 

 

Fußballschule von Köppel und Hochstätter 2012/2013
© RP 2913

Fußballschulen schießen seit einigen Jahren wie Pilze aus dem Boden. Sie unterscheiden sich allerdings sehr häufig von der Qualität. Denn die Programme ähneln sich in der Regel. Daher haben sich Horst Köppel und Christian Hochstätter bei der Gründung ihrer Fußballschule "Pro 90" auf die Fahne geschrieben, Qualität zu bieten.

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Christian Hochstätter, Oppums Vorsitzender Axel Müller und Horst Köppel (im Bild v. li.) stellten gestern das Programm der Fußballschule vor.(
Foto: Könisg)

In den Osterferien startete das Duo in Krefeld und Neuss mit einem vielversprechenden Konzept. Neben dem Fußball erfahren die Kinder und Jugendlichen von einem Mediziner auch viel über die richtige Ernährung oder genießen eine Suchtberatung. "Wir wollen und können die Kinder in einer so kurzen Zeit nicht besser machen. Sie sollen Spaß am Fußball haben und dabei bleiben", erklärte gestern Christian Hochstätter. Der ehemalige Profi von Borussia Mönchengladbach, der gerade erst den Managerposten beim Zweitligisten VfL Bochum übernahm, stellte gemeinsam mit seinem Partner und ehemaligen Trainer Horst Köppel im Sportpark Oppum das Programm der neuen Fußballschule vor, die dort in den Sommerferien vom 5. bis 8. August zu Gast ist. "Was sich von dieser Fußballschule abhebt, ist die Qualität", sagte Axel Müller, der Vorsitzende des Oppumer SV. Horst Köppel, der einst den FC Bayer Uerdingen trainierte, schwärmte von der Trainings- und Spielstätte im Krefelder Osten: "Die Bedingungen sind hier ideal. Ich hoffe, dass viele Jungen und Mädchen mitmachen." Bis zu 80 Kinder im Alter von fünf bis 15 Jahren können in Oppum an der Ferien-Fußballschule teilnehmen. Je nach Alter werden sie in Gruppen mit bis zu 14 Teilnehmern aufgeteilt. Jede Gruppe wird von einem erfahrenen Trainer geleitet. Darauf legt Horst Köppel, der gerade 65 Jahre alt geworden ist, besonders großen Wert: "Oft ist in einer Fußballschule nicht das drin, was draufsteht. Da schauen die Profis oft nur mal kurz vorbei und geben Autogramme". Köppel steht natürlich selber auf dem Platz.
Auch Hochstätter lässt sich die Arbeit mit den Kids nicht nehmen: "Es ist wichtig, dass die Kinder uns so kennenlernen, wie wir wirklich sind. Wir teilen auch das Essen mit aus und sorgen in den Pausen für Abwechslung. Eine familiäre Atmosphäre ist sehr wichtig". Der fast 50-Jährige kam bei einer Reise nach China auf die Idee, eine Fußballschule zu gründen. Aus dem Land des Lächelns brachte er viele Anregungen mit nach Hause. 159 € kostet die Teilnahme an der viertägigen Fußballschule (10 bis 15.30 Uhr). Dafür erhalten die Kids neben reichlich Wissen und Spaß am Fußball eine Sportausrüstung (Trikot, Hose, Stutzen), einen Ball, eine Trinkflasche und vieles mehr. Im Preis sind auch ein Mittagessen und Getränke erhalten. Als Erinnerung gibt es ein Heft mit vielen Tipps und Erinnerungen, darunter ein Teamfoto. Mitmachen können auch Jungen und Mädchen, die noch nie mit dem Fußball in Berührung gekommen sind.


Drei Ansatzpunkte der Integration 2011
Integration mit Energie: SV Oppum
©FVN e.V.

Integration von Mädchen, Kindern mit Migrations-Hintergrund und Kindern mit Behinderung ist Alltag beim SV Oppum. Axel Müller, 1.Vorsitzender des 400 Mitglieder starken Krefelder Vereins, legt daher großen Wert auf das Miteinander aller Gruppen. Stadtwerke Düsseldorf und Fußballverband Niederrhein stellen den Verein im Rahmen der Aktion Integration mit Energie vor. „Ich will nicht, dass irgendjemand ‚für sich ist“, sagt Axel Müller und erklärt das 3.Punkte-Integrationsprinzip seines Vereines: "Ich halte nichts von reinen Mädchenklubs, Ausländerteams oder gesonderten Projekten für Kids mit Behinderung. Ein Verein sollte vom Miteinander leben – denn das bedeutet für mich Integration". Deswegen spielen Kinder mit Migrations-Hintergrund querbeet in allen Mannschaften des SV Oppum mit, natürlich ohne Unterschied zu anderen Kids. Wobei Müller hier feststellt, dass umso älter die Kinder werden, desto mehr erhöht sich der prozentuale Anteil der Migrationskids -"...die natürlich alle längst einen deutschen Pass haben und teils sogar ‚deutscher‘ sind, als die Jungs denen man es nicht am Namen anhört". Als Grund dafür sieht er ein verändertes Freizeitverhalten der verschiedenen kulturellen Hintergründe – "...die einen sitzen an Playstation und Wii, die anderen zieht es eben mehr hinaus in die Gemeinschaft und zum Sport. Wir bemühen uns natürlich, alle Kinder durch abwechslungsreiche Programme und qualifizierte Trainer im Vereinsleben zu halten und ihnen Spaß am Fußball zu vermitteln". Das gilt auch für die Integration von Mädchen. Soweit möglich, dürfen Mädels beim SV Oppum in Mix-Mannschaften mitspielen und sollen so nicht nur Spaß haben, sondern auch sportlich gefördert und im Verein integriert werden.

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Axel Müller mit seinen Schützlingen
©FVN e.V.

Ogata-Turnier 2009/10

Auch im Schuljahr 2009/2010 betreut der SV Oppum die Ogata- Fußball AG's der beiden Grundschulen Fungendonk und Thielenstraße. Ab dem 2. Schulhalbjahr wird sogar die Realschule Oppum im Rahmen des Gemeinschaftsprojektes Bewegung macht Schule der AOK und des SV Oppum mitmachen.

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Spendenübergabe Dezember 2008

Der SV Oppum hat eine ganz besondere Jugendmannschaft gegründet. Hier spielen seit Mai 2007 Kinder im Alter von 7 bis 12 Jahren mit und ohne körperliche oder geistige Behinderung zusammen Fußball. Mittlerweile hat auch schon ein erstes Freundschaftsspiel stattgefunden. Wie alle Teams braucht auch diese Mannschaft Trikots, Trainingskleidung und Bälle. In Zeiten immer knapper werdender Kassen haben viele Vereine Probleme, die von einer neuen Mannschaft benötigten Ausrüstungsgegenstände aus eigenen Mitteln anzuschaffen. Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in der Landschaftversammlung Rheinland (LVR) ist auf die Jugendmannschaft aufmerksam geworden und hat eine Spende in Höhe von 500 Euro überreicht. Mit dem Geld soll ein Satz Trainingsanzüge und weiterer Trainingsbedarf angeschafft werden. Der LVR setzt sich insbesondere für die Integration von Menschen mit Behinderungen in allen gesellschaftlichen Bereichen ein. Deshalb wurde gerade die neugegründete Jugendmannschaft des SV Oppum von der Grünen Fraktion ausgewählt.

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Überreicht wurde die Spende von Andrea Asch MdL, Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen in der Landschaftsversammlung Rheinland.
Außerdem anwesend waren:
Axel Müller, 1. Vorsitzender des SV Oppum
Achim Schröter, Mannschaftsbetreuer

Ogata-Turnier 2008

Beim ersten Krefelder Ogata-Turnier beteiligten sich 10 Mannschaften von Krefelder Grundschulen. Sieger wurde die Mannschaft von der Grundschule Wimmersweg. Ein gelungener Fußballtag für alle Aktiven und Zuschauer.

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Ogata-Turnier 2007

Der SV Oppum hat für die Geschwister Scholl Grundschule und Johann-Hinrich Wichern Grundschule die Fußball AG der offenen Ganztagsbetreuung übernommen. Jeweils 10 Kinder nahmen mit Begeisterung an der Fußball AG teil.

 

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Fußballschule im Sportpark Oppum

Vom 25.06.-29.06.2007 organisierte der SV Oppum unter der Leitung von Horst Köppel erstmals ein Fußballcamp im Sportpark Oppum. An der Fußballschule nahmen über 60 Kinder teil. Auch der Oberbürgermeister Gregor Kathstede besuchte die Fußballschule und musste dabei fleißig Autogramme schreiben.

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Übergabe des Sportparks

Am 10.Dezember 2001 wurde der Sportpark offiziell an den neuen Hausherrn, den SV Oppum 1910 e.V. übergeben. Im vollbesetzten Vereinshaus der Sportanlage wurde die Feierstunde durch den Schützen-Trommler-Corps Oppum eröffnet. Besonders hob der OB Dieter Pützhofen den einmaligen Gemeinschaftssinn der Oppumer hervor. Der SV Oppum habe durch sein Engagement eine Eigenleistung von über 300 000 Mark in den Sportpark eingebracht und somit zur Finanzierung der Anlage beigetragen. Bezirksvorsteher Karl-Heinz Borghoff bedankte sich bei Werner Siebertz, Reinhard Klausmann und Helmut Späth für die Unterstützung bei der Realisierung der neuen Sportanlage und gratulierte dem neuen Hausherrn zu dem familienfreundlichen Sportpark, der einmalig in Krefeld und Umgebung ist.

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